dir geht irgendwas gegen den strich? du ärgerst dich, bist genervt oder unzufrieden? dann ist heute dein tag! hier kannst du heute alles mal raus lassen und dir luft machen. entweder verlinkst du deinen blog-beitrag in den kommentaren oder du schreibst direkt in den kommentar, was dir gerade in die suppe gespuckt hat. ich freu mich auf deine mäkelei! 🙂

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was soll ich sagen: aufstehen – ein leidiges thema. zumindest im moment. eigentlich bin ich ein frühaufsteher, so lange die aufstehzeit nicht vor 5 uhr morgens angesetzt ist, wie es gerne mal aus beruflichen gründen passiert. aber ansonsten komme ich eigentlich ganz gut raus. ich kann auch morgens schon reden – sogar noch vor dem ersten kaffee! (sehr zum leidwesen von herrn m.) morgens ist auch meine aktivste zeit. irgendwie hat das was – der tag ist noch frisch, man ist ausgeruht. alle möglichkeiten liegen noch vor einem. wunderbar! ich bin auch morgens gern die erste im büro. dann ist alles noch so friedlich. ohne hektik. man kann seinen kaffee in ruhe trinken, ohne dass er kalt wird, weil dauernd das telefon klingelt. 
anyway. im moment ist die luft raus und der wecker und ich stehen auf kriegsfuß. aber so richtig. da frag ich mich jeden morgen, wann der sch… frühe vogel eigentlich endlich nach süden abhaut (der spruch stammt von meinem bruder und wurde schon mal als freebie im blog verarbeitet). frau s. ist jedenfalls urlaubsreif. leider müssen aber noch etwas über 3 wochen überbrückt werden, bis ich ein paar tage frei habe. und wenn das bis dahin so weiter geht, weiß ich nicht, ob der wecker das überlebt.(obwohl der ja eigentlich, wenn man ehrlich ist, gar nix dafür kann, oder?) wenn ich denn dann wach bin, geht es eigentlich. okay, so richtig ist grad kein schwung da, aber man läuft im sparmodus auch ganz gut. trotzdem würde ich im moment gerne morgens so ein stündchen länger schlafen wollen. bei uns beginnt der tag so gegen 5:45 uhr und ich sag mal so, halb sieben würde mir im moment auch gut gefallen. aber dann komme ich morgens so in hektik, dass der ganze tag im eimer ist. und chef hin oder her, ich kann mir beruflich die arbeitszeiten dann doch nicht immer so einteilen, wie mein biorhythmus das gerne hätte. also werde ich wohl zumindest bis zum wochenende wieder jeden morgen mächtig fluchen, wenn das radio mir in’s ohr trällert und mir sagt, dass die nacht vorbei ist. ach, und ausschlafen am wochenende funktioniert dann übrigens tatsächlich meistens nur bis halb sieben! aber was soll’s – da ist es dann eben meine entscheidung aufzuwachen oder nicht. (oder die von paula, wenn sie schon wach und frisch durch die räume trippelt und mich mit ihrem krallengeklacker weckt. herzlichen dank auch!)
und – was ist bei euch grad so’n bisschen bäh?
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