london: the cumberland

heute möchte ich euch das hotel vorstellen, in dem herr m. und ich in london residiert haben: the cumberland. direkt am marble arch.
die suche nach einem hotel für unser langes wochenende, war gar nicht einfach. schnell war klar, was man in london vor allem braucht ist geld! denn ganz ehrlich, wir wollten ein schönes, entspanntes wochenende genießen und dabei nicht in eine absteige hausen. und das geht schnell in london, auch für teuer geld. wochenlang habe ich blogger-tips und buchungsplattformen durchwühlt, bis ich mit dem preis-leistungs-verhältnis (anhand der bilder) einigermaßen zufrieden war. rausgekommen ist eine hotelkette – die guoman-hotels. ich wäre gerne in so einem schnuckeligen, kleinen, gemütlichen hotel abgestiegen. aber irgendwie wollte sich da nicht das richtige finden. die meisten bilder der schlafräume waren dann doch sehr abschreckend – oder die lage war soweit außerhalb, dass ich nicht beurteilen konnte, wie man da dann mit den öffis unterwegs ist. heute weiß ich mehr. klar. 🙂
trotzdem: für unseren ersten besuch war das cumberland genau richtig. die lage ist optimal – direkt an der underground-station marble arch. treppen hoch, und gleich rechts in’s hotel. kein langes schleppen der koffer. und direkt an der oxford-street und am hyde park. also geschäfte ohne ende, busstation und fahrrad-station fußläufig in weniger als einer minute erreichbar.
die lobby ist sehr beeindruckend – und kann natürlich auch ohen zimmerbuchung besucht werden.

today i would like to show you the hotel where we stayed for our london trip: the cumberland. directly at the marble arch.
searching for a hotel in london wasn’t very easy. very quick i’ve noticed that there is only one thing you really need in london: money! but we wanted to enjoy a nice and relaxing weekend so we were looking for a good hotel. it’s easy to get a sleazy hotel for a lot of money. aber after weeks of searching all recommendations of different blogs and all booking websites, i finally found a good bargain at the cumberland – a hotel of the guoman group. of course i would have loved to stay at one of those little nice and cozy hotels but honestly when you see the photos and you have no clue how far away from the next busstation it is, you don’t book there. today i know it better. of course. 🙂
but anyway – for our first stay in london it was a good decision to choose the cumberland. it’s really right next the underground station marble arch (upstairs turn right into the lobby). and at oxford street with it’s shops, the hyde park with a bicycle station and bus stops. you can reach all of it within under a minute walk.
the lobby is very impressive – and of course you can visit it without booking a room there.

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gebucht haben wir die standardkategorie. das zimmer war deshalb leider in bisschen winzig und die aussicht… naja…. es gibt wohl schöneres. 😉 aber wir waren schließlich nicht in london, um die schöne aussicht zu genießen, gell?

we have booked a standard room. it was a little bit tiny and the view was… hmmm… there are better ones, right? 😉 but of course we haven’t been at london for the view.

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aber die zimmer sind funktional gut, sauber, das bad ist okay, die dusche riesig. der tv-empfang leider grottig (ja, abends guckt die frau s. auch im ausland gerne in die röhre), aber immerhin freies w-lan. es ist aber zu empfehlen, ruhig ein paar euro mehr drauf zu legen und dafür dann eine kategorie höher zu buchen.

the room was functional, clean and the bathroom was okay. the shower was huge. but the reception for the tele was very bad (yes, frau s. likes to watch tele when she is in hotels), but at least there was free wi-fi. i can recommend to spent a little bit more money to get a higher standard room. it’s worth doing it.

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außerdem haben wir mit frühstück gebucht, weil wir morgens nicht stundenlang nach einem cafe mit brauchbarem kaffee suchen wollten. das frühstücksbuffet ist unglaublich! noch unglaublicher allerdings, was sich menschen morgens schon so alles einverleiben können. hammer! von frisch gemachtem omlette über bohnen mit speck, salat, müsli, süßem kram…. das beste war eigentlich der bananen-apfel-smoothie. mehr brauchte ich morgens gar nicht (aber durchprobieren muss man sich trotzdem erstmal). leider lohnt sich nur für einen smoothie der preis für das frühstück nicht. und man sollte wissen, dass es schon ein bisschen nach gehobener kantine aussieht im frühstücksraum – der lärmpegel kommt dem auch sehr nahe.

and we have booked breakfast because we didn’t like to run around in the morning trying to find a good cup of coffee. the breakfast was unbelievable! but more impressive have been the people because i was stunned how much they can eat in the morning! freshly made omlettes, beans and bacon, salad, cereals, sweet stuff…. the best for me was the banana-apple-smoothie. i didn’t need more (but of course i had to try most of the other stuff as well). unfortunately only for a smoothie the breakfast is quite expensive. and the breakfast room is quite noisy.

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sollten wir nochmal im cumberland buchen, würde ich das frühstück weg lassen. direkt an der ecke vorne gibt es nämlich einen ausgezeichneten pret-a-manger, der hat alles für ein leckeres frühstück. das hotel-frühstück kann man sich mal an einem sonntag gönnen, aber jeden morgen braucht man das nicht.
alles in allem hat es uns aber dort gut gefallen. ich würd’s nochmal machen. 🙂

next time i would book without breakfast because just around the corner of the hotel there is pret-a-manger which has everything for a good breakfast. you should try the breakfast at the hotel on a sunday like something special but you won’t need it every day.
all together i was quite nice there and i would book it again. 🙂

übrigens: das ist meine eigene hotelbewertung, ohne dass das cumberland etwas damit zu tun hat!
btw: it’s my own opinion of the hotel without any impact of the cumberland.

3 thoughts on “london: the cumberland

  1. Ich kann mich noch gut an unser damaliges Hotel in London erinnern – ein sehr heruntergekommenes ehemaliges Gründerzeithotel. Wir hatten eine Maus im Zimmer. 😉
    An den Schock des englsichen Frühstücksbuffets kann ich mich auch noch erinnern: Bohnen, gebratene Blutwurst, Sausages, Porridge und gebratener Fisch… da ist mir gleich alles vergangen. Aber die Stuckdecke war toll. 🙂

    Herzlich, Katja

  2. Hotels auf Städtereisen: Das ist echt ein Thema für sich! Central, nett anzusehen und dann auch noch günstig. Ich habe schon manchmal mehr Zeit im Internet verbracht, auf der Suche nach der „besten“ Unterkunft, als die Reise letzt endlich gedauert hat ; )
    Es grüßt die Billa

  3. Ich habe auch einmal in London in einem eher funktionalen Hotel gewohnt, obwohl funktional auch nicht stimmt, aus der Dusche tröpfelte das Wasser. Dein Tipp sieht gut aus. Die Zimmer sind doch ganz ansprechend, da stört mich klein gar nicht so sehr.
    Liebe Grüße
    Cora

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